Unser gemeinsamer Wunsch ist einfach: Krankheiten früh erkennen und heilen, für eine bessere Zukunft für alle. Dafür brauchen Ärzt:innen und Forschende verlässliche Informationen über Menschen. Digitalisierung hilft genau dabei.

    Sie verbindet Wissen sicher, zeigt Zusammenhänge und bringt die richtigen Daten zur richtigen Zeit zum richtigen Team. So werden Entscheidungen schneller und Behandlungen passender.

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    Mit Alltagsdaten (Real‑World Evidence) sehen wir, wie Therapien wirklich wirken. Wir vergleichen mithilfe von Daten bereits behandelter Menschen neue Medikamente und verzichten auf neue Placebo‑Gruppen. Das spart Zeit und ist besonders bei Krebs und seltenen Krankheiten wichtig.

    Mithilfe von KI erkennen wir Muster, die uns entgehen. Das hilft, Nebenwirkungen schneller zu finden und Medikamente europaweit sicherer zu machen.

    Statt „einer Behandlung für alle“ wählen wir die Therapie, die zum individuellen Patient:in passt. Vernetzte Gesundheitsdaten bringen die dafür nötigen Informationen zusammen, sodass Ärzt:innen gezielt entscheiden können und neue, wirksamere Behandlungen entstehen.

    Für ein gutes Gesundheitsdaten‑Netz brauchen wir gemeinsame Regeln, damit Informationen sicher und eindeutig zwischen Kliniken und Forschung geteilt werden können. Forschende arbeiten in einer hochsicheren Umgebung mit anonymisierten Daten. Mit föderiertem Lernen schicken wir nicht die Daten zu den Forschenden, sondern die Analyse-Formel zu den Daten. Die Formel lernt vor Ort und schickt nur das Gelernte zurück. So bleibt Vertrauliches dort, wo es hingehört.

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    Mit einem Europäischen Gesundheitsdatenraum (European Health Data Space), in dem Gesundheitsdaten sicher, einheitlich und über Ländergrenzen hinweg nutzbar gemacht werden. Dafür gibt es gemeinsame Regeln und technische Standards, damit Kliniken, Forschung und Industrie Informationen vertrauensvoll teilen können. Nicht in einer zentralen Datenbank, sondern föderiert bei den Eigentümern, verknüpft für klar definierte Zwecke. Das Ergebnis: weniger Datensilos, schnellere Erkenntnisse und bessere Entscheidungen für Patient:innen.

    verbindet die Versorgungsdaten der Unikliniken in Deutschland, damit Forschende sie sicher und einheitlich nutzen können, mit dem Ziel, Erkenntnisse schneller in bessere Behandlungen zu verwandeln.

    ist eine verbindliche EU-Verordnung, die regelt, wie Gesundheitsdaten europaweit sicher genutzt und geteilt werden

    ist ein gemeinsames Industrie‑Projekt, bei dem wir gemeinsam mit Partnern aus Gesundheit, Technik und Beratung einen sicheren Datenraum bauen, um ganz konkrete Lösungen zu entwickeln, die bei den Patient:innen ankommen.

    Aus unserer Sicht ist Abwarten keine Option: Die Veränderungen sind tiefgreifend, deshalb positionieren wir uns aktiv, um Chancen zu nutzen und Risiken klug zu managen. Dafür folgen wir vier zentralen strategischen Leitlinien.

    Wir bereiten uns bei Roche jetzt gezielt auf den Europäischen Gesundheitsdatenraum vor. Dazu erfassen und katalogisieren wir unsere Gesundheitsdaten vollständig, machen unsere IT für Interoperabilitätsstandards wie FHIR fit und richten sichere Prozesse zur Datenbereitstellung ein. Klare Teams und Abläufe sorgen dafür, dass Anfragen geprüft, Daten anonymisiert und Opt‑out‑Wünsche zuverlässig umgesetzt werden

    Wir richten unsere F&E‑Strategie darauf aus, Daten und Analysemodelle als eigenständige, wiederverwendbare Assets zu entwickeln, gleichwertig neben konkreten Medikamentenprojekten. Dafür investieren wir gezielt in Data‑Science‑ und KI‑Kompetenzen und etablieren Technologien wie föderiertes Lernen. Unsere Governance passt sich an, damit der Wert dieser neuen Assets transparent bewertet, gesteuert und skaliert werden kann.

    Wir verstehen uns nicht nur als Datennutzer, sondern als Mitgestalter des Gesundheitsdaten‑Ökosystems. Deshalb engagieren wir uns in Initiativen wie sphin‑X, definieren Anwendungsfälle und Standards praxisnah mit und bauen Partnerschaften mit Universitätskliniken (MII), Technologieanbietern (z. B. Azure, AWS) und Patientenorganisationen aus. Für Lösungen, die vertrauenswürdig sind und Patient:innen‑relevante Endpunkte in den Mittelpunkt stellen.

    Wir gehen offen in den Austausch über Gesundheitsdaten: Wir erklären verständlich, wie Datennutzung medizinischen Fortschritt und Patientengesundheit voranbringt, und zeigen transparent, welche strengen Schutzmaßnahmen wir umsetzen. So positionieren wir Roche als verlässlichen, verantwortungsbewussten Partner im neuen Datenökosystem.

    Haben Sie Fragen zu unserer Forschung, zu Digitalisierung & KI oder zur Gesundheitsversorgung von morgen? Wir bringen Sie mit den richtigen Expert:innen in Kontakt.

    Wir beantworten gerne Ihre journalistische Anfragen. Finden Sie außerdem News, Pressefotos, Videos und vieles mehr.

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