Mit eigener vielfältiger Forschungspipeline sowie der gezielten Unterstützung von Nachwuchsforschenden gestaltet Roche die Zukunft der Augenheilkunde – zur Verbesserung der Lebensqualität von Patient:innen weltweit.

Netzhauterkrankungen gehören weltweit zu den häufigsten Ursachen für Beeinträchtigungen der Sehkraft und dauerhaften Sehverlust1, wodurch Betroffene tiefgreifende und belastende Einschränkungen ihrer Lebensqualität und Unabhängigkeit erfahren. Besonders im Kontext des demografischen Wandels stellen Netzhauterkrankungen die Patient:innenversorgung in der Augenheilkunde vor Herausforderungen.

Wir bei Roche setzen daher auf unsere langjährige Expertise in der Forschung und Entwicklung innovativer therapeutischer Lösungen, um die Zukunft der Ophthalmologie aktiv neu zu gestalten und die Sehkraft von Patient:innen langfristig zu erhalten. Neben unserer eigenen breiten und diversifizierten ophthalmologischen Forschungspipeline legen wir großen Wert darauf, ambitionierte Nachwuchswissenschaftler:innen und deren

zukunftsweisende Forschungsansätze zu fördern. Dieses Engagement stärkt nicht nur den wissenschaftlichen Fortschritt, sondern beschleunigt auch den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis – zum direkten Nutzen von Patient:innen (weltweit).

Mit der Stiftung der Forschungsförderpreise der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) unterstützt Roche bereits seit mehreren Jahren vielversprechende wissenschaftliche Projekte, die Diagnostik, Therapie und Versorgung bei Netzhauterkrankungen verbessern.

Beim diesjährigen DOG-Kongress Ende September in Berlin wurden die Preisträger:innen und ihre vielversprechenden Projekte bereits geehrt.

Herr Dr. Hammer untersucht die Verträglichkeit bestimmter Materialien – sogenannter therapeutischer Trägerstoffe im Auge – mit dem Ziel, die Bioverfügbarkeit von Wirkstoffen zu verbessern. Solche Studien sind wichtig, um potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen und die Wirksamkeit zukünftiger Behandlungen zu optimieren.

Herr Dr. Coulibaly erforscht spezielle prognostische Biomarker, die helfen können, den Krankheitsverlauf bei Menschen mit seltenen Netzhauterkrankungen wie makulärer Teleangiektasie Typ 2 (MacTel 2) besser vorherzusagen und so die bestmögliche Behandlung zu gewährleisten. So wird eine gezieltere, individuellere Therapie möglich.

Frau Dr. Darwisch arbeitet daran, die Früherkennung der Frühgeborenen-Retinopathie (ROP), eine Netzhauterkrankung bei Frühchen, mithilfe moderner Technologien und Telemedizin zu verbessern. So können gefährdete Kinder schneller diagnostiziert und behandelt werden, um Sehschäden frühzeitig zu verhindern.

Mit unserem Engagement bei den Forschungsförderpreisen kombinieren wir unsere eigene zukunftsorientierte Forschung mit der gezielten Förderung junger Wissenschaftler:innen und ihren innovativen Forschungsansätzen. Denn bei Roche verstehen wir die Herausforderungen in der Ophthalmologie als unseren Auftrag: Das Sehen für Patient:innen langfristig zu erhalten und die Versorgung nachhaltig zu verbessern, gehen Hand in Hand mit der gezielten Förderung motivierter, junger Forschender in verschiedenen Bereichen der Augenheilkunde – denn sie sind eine wichtige Säule, um diese Fortschritte auch in Zukunft möglich zu machen.

Referenzen
[1] World Health Organization (WHO): Blindness and vision impairment (zuletzt abgerufen: November 2025)

Links zu Websites Dritter werden im Sinne des Servicegedankens angeboten. Der Herausgeber äußert keine Meinung über den Inhalt von Websites Dritter und lehnt ausdrücklich jegliche Verantwortung für Drittinformationen und deren Verwendung ab.