Die Vorteile des Bluttests

Einfache Blutentnahme

Vergütung durch gesetzliche Krankenkasse*

Sicherer Ausschluss

Ausgezeichnete Studienlage

Präeklampsie im Überblick

Präeklampsie ist eine häufige und ernst zu nehmende Komplikation in der Schwangerschaft: (1,2)

Die folgenden Faktoren erhöhen das Risiko für eine Präeklampsie: (3)

Die Diagnose und Handhabung einer Präeklampsie sind schwer: (4)

Mögliche Anzeichen für eine Präeklampsie sind: (5)

Welche Informationen liefert der Serumtest?

Ein einfacher Bluttest hilft zu differenzieren…

… welche Schwangeren innerhalb einer Woche mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit keine Präeklampsie entwickeln werden. (4)

Hier ist eine routinemäßige Weiterbetreuung mit Testwiederholung möglich.

… welche Schwangeren mit großer Wahrscheinlichkeit eine Präeklampsie haben. (6)

Hier ist eine Einweisung in ein Perinatalzentrum angezeigt.

… welche Schwangeren in den nächsten vier Wochen ein hohes Risiko für die Entwicklung einer Präeklampsie haben. (4)

Hier ist eine engmaschige Überwachung mit regelmäßigen Arztbesuchen erforderlich.

Warum lohnt es sich nach dem Bluttest zu fragen?

  • Der Bluttest überzeugt durch eine herausragende klinische Validierung.

  • Daher ist der Bluttest der Goldstandard bei der Vorhersage und Diagnostik der Präeklampsie.

  • Basierend auf der guten klinischen Datenlage hat der Bluttest eine Empfehlung vom National Institut for Health and Clinical Excellence (NICE)** für den Einsatz in der Routinediagnostik bei Verdacht auf Präeklampsie bekommen.

Bevorstehender Arzttermin?

"Von einem auf den anderen Tag passte mein Ehering nicht mehr." Liliane H. berichtet von ihrer Präeklampsie-Erkrankung.

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Ersttrimesterscreening - Welche Untersuchungen sind Bestandteil der individuellen Risikoabschätzung?

Sie sind noch im ersten Schwangerschaftsdrittel und möchten wissen, welche Untersuchungen im Rahmen des Ersttrimesterscreenings möglich sind? Dann informieren Sie sich hier auf unserer Webseite Ersttrimesterscreening.

Ersttrimesterscreening

Das Ersttrimesterscreening setzt sich aus eine Kombination von verschiedenen Untersuchungen zusammen, mit denen sich das individuelle Risiko berechnen lässt, ein Kind mit einer Chromosomenstörung zu bekommen. Auch eine Einordnung des persönlichen Präeklampsie- und Frühgeburtsrisikos ist ein möglicher Bestandteil der Untersuchung.

Ersttrimesterscreening
Mehr zu Ersttrimesterscreening

*Anmerkung: Seit Oktober 2019 wird der Test unter gewissen Voraussetzungen (wie u.a. auffällige Befunde, welche keiner anderen Ursache zugeordnet werden können) von der gesetzlichen Krankenkasse vergütet. Die Berechnungsfähigkeit erfolgt unter folgenden Rahmenbedingungen: ab der 24. Schwangerschaftswoche, höchstens dreimal im Behandlungsfall und sofern die Befunde innerhalb von 24 Stunden nach Probeneingang übermittelt sind.

** Dieses soll der Öffentlichkeit umfassende, verlässliche und evidenzbasierte Empfehlungen abgeben. Evidenzbasierte Empfehlungen basieren dabei auf der Auswertung hochwertiger, wissenschaftlicher Studien zu dem jeweils betreffenden Thema.

Referenzen

  1. Naljayan, M. V., Karumanchi, S. A. (2013). Advances in chronic kidney disease, 20(3), 265–270.

  2. Heyn, G. (2006). Präeklampsie und Infektionen bedrohen Mutter und Kind. Pharmazeutische Zeitung, Ausgabe 31.

  3. Verlohren, S., Dudenhausen, J. W. (2012). Geburtshilfe Frauenheilkd, 72(6): 496-498.

  4. Zeisler, H., Llurba, E. et. al. (2016). N Engl J Med, 374:13-22. Verlohren, S., Herraiz, I., Lapaire, O., et al. (2014), Hypertension 63:346-352.

  5. https://www.frauenaerzte-im-netz.de/erkrankungen/schwangerschaftshochdruck-praeeklampsie/(Stand:11.05.2018).

  6. Verlohren, S., Herraiz, I., Lapaire, O., et al. (2014), Hypertension 63:346-352.

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